17.1.2012 von Oliver Goetsch.
Am Mittwoch, dem 25.01.2012, findet um 19.30 Uhr, im Sitzungssaal der „Hammelberghalle”, Bergstraße 12, eine öffentliche / nichtöffentliche Gemeinderatssitzung statt.
Tagesordnung
- Öffentlicher Teil -
- Nichtöffentlicher Teil -
Oliver Götsch, Ortsbürgermeister
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25.12.2011 von Oliver Goetsch.
Der Nikolaus war da!
Am 09.12.2011 fand unsere 1. Kinder-Nikolausfeier in der neuen Hammelberghalle statt.
Kinder, Eltern, Großeltern, Tante, Onkel, Bekannte und Freunde erlebten einen wunderschönen Nachmittag.
Im Vorfeld haben die Kinder die Dekoration gebastelt. Der Bastelvormittag am Samstag, den 05.11.2011, hat allen Kindern und Mamas viel Spaß bereitet. Mit Kreativität und Ausdauer haben die Kinder tolle Unikate produziert. Mit Origami-Falttechnik wurden Bäume, Rentiere, Engel und Nikoläuse gefaltet. Mit viel Material aus dem Wald konnten Wichtel, kleine Männchen und Tiere hergestellt werden. Schneeflocken wurden ausgeschnitten, Papiertannenbäume geschmückt und verziert und jede Menge Glitzer verarbeitet. Das brachte auch die Halle zum glitzern. Gestärkt wurde sich am Mittag mit Sandwichtoast.
Mit vier Wochen Vorlauf haben 18 Kinder ein tolles Programm vorbereitet und eingeübt. Besonders zu erwähnen ist an dieser Stelle, das Programmpunkte zur Auswahl standen und die Kinder kurzerhand entschieden: Wir machen alles! Und das haben sie wirklich toll gemacht. Von 2 bis 10 Jahren waren alle Altersstufen vertreten. Große und Kleine haben alles zusammen geprobt und aufgeführt. Die Halle war an den Probenachmittagen mit lautem Leben gefüllt. Alle hatten sehr viel Spaß dabei und haben super mitgemacht.
So auch an der Nikolausfeier selbst. Nach Kaffee und Kuchen startete das Programm mit einem Kerzeneinzug der Kinder, der das Licht in die Halle und zu den Gästen brachte. Eine wirklich schöne Atmosphäre.
Weiter ging es singend und tanzend mit ‚Schneeflöckchen-Weißröckchen’.
Gefolgt von einem Flötenspiel
und einer schönen Weihnachtsgeschichte. Hierbei saßen die Kinder rund um die Leserin und lauschten ganz still der Geschichte. Das Lied ‚Ein heller Stern’ stimmte dann weiter auf die Weihnachtszeit ein.
Zwischendurch durften auch die Gäste das ein oder andere Nikolauslied singen. Den Abschluss des Programms und das Einstimmen auf den Nikolaus wurde mit dem Lied ‚Nikolaus kommt heute in die Stadt’ gestaltet. Mit Nikolauszipfelmützen wurde gerockt.
Es gab einen Riesenapplaus und eine Zugabe. Diese konnte ohne Zögern aus dem Vorjahresprogramm gezückt werden. ‚In der Weihnachtsbäckerei’ animierte auch alle Gäste dabei mit zu machen.
Und dann musste der Nikolaus doch tatsächlich noch herbeigerufen werden. Was die Kinder natürlich lauthals hinbekommen haben. Mit großen Augen und gespannt auf das, was er wohl zu jedem sagen würde, stellten sie sich rund um den Nikolaus auf und hörten ganz gespannt zu. Jedes Kind nahm nach einigen lobenden Worten seine Tüte in Empfang.
Zum Schluss wünschten alle sich eine frohe Weihnacht mit dem Lied ‚Felice Navidad’ , zu dem dann der Nikolaus tanzend die Halle wieder verlies. Ein schöner und gelungener Auftakt für die Nikolausfeier in der neuen Halle. Glücklich, zufrieden und auch ein wenig müde traten dann unsere Kinder mit Familien den Heimweg an.
An dieser Stelle sei noch mal allen helfenden Händen vor und während der Feier recht herzlich gedankt.
Das Nikolaus-Organisationsteam
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19.12.2011 von Oliver Goetsch.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
schon wieder heißt es ein Jahr Revue passieren zu lassen.
Es war ein arbeitsreiches Jahr für den Gemeinderat und die Verwaltung. Das „Großprojekt Hammelberghalle“ ist nun endlich fertig gestellt. Schon in diesem Jahr hat die Halle als Forum für Feiern, Informationsveranstaltungen, dem Hohenloher Puppentheater und unserer Seniorenfeier gedient. Die moderne, dem Gebäude angepasste Außenanlage wird bei schönem Wetter auch außerhalb der Hallennutzung zum Verweilen einladen. Es ist ein neuer Treffpunkt für Jung und Alt zwischen den Ortsteilen entstanden, der reichlich genutzt wird und genutzt werden soll. Daran wollen wir auch weiterhin arbeiten. Gerne erinnere ich mich an die Einweihung zurück, die unsere Vereine gemeinsam ausgerichtet hatten. Die Halle ist bereits für eine Vielzahl an Terminen im nächsten Jahr ausgebucht.
Ich möchte mich, wie in jedem Jahr an dieser Stelle, bei meinen beiden Beigeordneten Christof Baldus und Wolf Apel, dem gesamten Gemeinderat und den Gemeindearbeitern Jürgen Götsch und Manfred Croos für die gute Zusammenarbeit bedanken.
Darüber hinaus danke ich allen, die dem Wohl und der Entwicklung unseres Dorfes in diesem Jahr beigetragen haben.
Ich freue mich auf ein neues, erwartungsvolles Jahr 2012 und wünsche Ihnen frohe, besinnliche Feiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012.
Bleiben Sie gesund.
Ihr Oliver Götsch
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2.12.2011 von Oliver Goetsch.
Liebe Kinder, Eltern, Großeltern und alle, die gerne dabei sein möchten.
Ihr seid herzlich zur 1. Nikolausfeier in der neuen Hammelberghalle am Freitag, dem 09. Dezember 2011 um 15 Uhr eingeladen.
Euch erwartet ein schönes Programm in schöner Atmosphäre. Neben weihnachtlicher Dekoration, die wir zusammen mit den Kindern gebastelt haben, können wir uns auf einen Kerzentanz, kleine Schneeflöckchen, eine Weihnachtsgeschichte und eine weitere Darbietung unserer größeren Kinder freuen. Natürlich wird auch wieder der Nikolaus zu den Kindern kommen und hat bestimmt etwas Schönes in seinem Sack dabei.
Für Kaffee, Kuchen und Getränke ist gesorgt. Der Erlös geht in die Kinderkasse.
Wir freuen uns auf einen schönen weihnachtlichen Nachtmittag mit vielen kleinen und großen Gästen.
Das Nikolaus-Organisationsteam und Oliver Götsch, Ortsbürgermeister
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Organisatorisches zur Nikolausfeier
Wir haben dieses Jahr die Möglichkeit in unserer schicken neuen Halle, mit viel Platz für viele Gäste groß und klein zu feiern. Dem Nikolaus wird es besonders viel Spaß machen die Kinder hier zu besuchen.Neues Ambiente – neue Vorbereitungen.
Nicht nur der Nikolaus auch das Organisationsteam möchten vorbereitet sein. Daher bitten wir um frühzeitige Anmeldung, damit wir die Halle für alle Gäste schön herrichten können. Für den Aufbau sind am Donnerstag, dem 08.12.2011 um 19:00 Uhr in der Halle, Papas sehr willkommen. Wir freuen uns auf einen weihnachtlichen Nachmittag, den die Kinder wieder mit einem sehr schönen Programm bereichern werden.
Gerne nehmen wir auch noch Meldungen für einen Kuchen entgegen.
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27.11.2011 von Oliver Goetsch.
Wo: Hammelberghalle, Quirnbach
Eigentlich ist Berthold ein ganz normales Jungschaf wie alle anderen auf der kleinen Insel in der Nordsee.
Doch leider passt eine Mutter viel zu sehr auf ihren Sohn auf. Und wie es kommen muss, wird Berthold bald von den anderen Jungschafen als „Muttersöhnchen” verspottet.
Wie es weitergeht?……kommt und schaut selbst………
Kartenvorverkauf:
Kulturkreis der VG Selters, Tel. 02626 / 76458
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Kinder: VVK: 3,50 €, Tagesk. 4,50 €
Erwachsene: VVK: 4- €, Tagesk. 5,- €
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17.11.2011 von Oliver Goetsch.
Der Winter ist da!
Räum- und Streupflicht beachten - wer haftet?
Der Winter steht wieder vor der Tür! Aus diesem Grund möchten wir darauf hinweisen, dass die Räum- und Streupflicht durch die Straßenreinigungssatzung dem Anlieger übertragen ist. Es wird nochmals ausdrücklich klargestellt, dass der örtliche Räumdienst einer jeden Kommune eine freiwillige und sehr kostenintensive Leistung ist. Gibt es keinen Gehsteig, dann gilt die Räum- und Streupflicht für einen 1 Meter breiten Streifen am Fahrbahnrand.
Diese Verpflichtung besteht nur innerhalb der geschlossenen Ortslage, nicht aber für den Außenbereich. Jedoch ist zu beachten, dass die Räum- und Streupflicht im Ort auch Gehsteige oder Gehwege an unbebauten Grundstücken betrifft.
Zuständig ist der Grundeigentümer oder der Erbbauberechtigte. Mittels Mietvertrag kann diese Verpflichtung zum Räumen und Streuen auf den Mieter übertragen werden. Die Räum- und Streupflicht besteht an Werktagen von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr und sonntags von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr.
Sorgen Sie auch vor und beauftragen Sie jemanden mit dem Räumen und Streuen, wenn Sie vorübergehend abwesend sind.
Wer muss Räumen und Streuen?
Bei Gehwegen trifft die Räum- und Streupflicht in der Regel die Eigentümer der Anliegergrundstücke. Alle Gemeinden haben von ihrem Recht Gebrauch gemacht, ihre eigene Räum- und Streupflicht durch die Gemeindesatzung auf die Anlieger zu übertragen.
Mit welchen Konsequenzen muss bei einer Verletzung der Räum- und Streupflicht gerechnet werden?
Wird nicht oder nur ungenügend geräumt und gestreut und kommt es zu Stürzen, so hat der Streupflichtige für den dadurch entstandenen Schaden aufzukommen. Das kann teuer werden. Kommt ein Fußgänger zu Schaden, haftet er diesem für Arzt- und Krankenhauskosten sowie für solche Schadensfälle, die durch eine Haftpflichtversicherung versorgt werden. Zusätzlich muss derjenige, der seine Räum- und Streupflicht verletzt hat, noch mit strafrechtlichen Folgen rechnen. Verletzt sich nämlich der Stürzende, dann kommt unter Umständen sogar eine Strafe wegen fahrlässiger Körperverletzung in Betracht.
Kann der Hauseigentümer die Räum- und Streupflicht auf den Mieter übertragen?
Der Hauseigentümer kann die Räum- und Streupflicht in die Verantwortung des Mieters übertragen. Die Übertragung muss in jedem Fall vertraglich festgelegt werden. Dies kann im Mietvertrag -auch im Formularmietvertrag- geschehen; Hausordnung genügt jedoch nicht. Im Mietvertrag sollte dem Mieter auch verdeutlicht werden, wann und wie er zu Räumen und zu Streuen hat. Auch sollten ihm die Konsequenzen des unterlassenen Streuens klar vor Augen geführt werden.
Bei einer Übertragung der Räum- und Streupflicht ist der Eigentümer überwachungspflichtig, d.h. er muss sich von der ordnungsgemäßen Ausführung durch regelmäßige Sichtkontrollen überzeugen. Kommt es zu Personen- oder Sachschäden, haftet er nur dann nicht, wenn er beweisen kann, dass er kontrolliert hat, ob die Streupflicht eingehalten wurde.
Entfällt die Räum- und Streupflicht wegen beruflicher Abwesenheit?
Berufliche Abwesenheit entbindet nicht von der Räum- und Streupflicht. Ist ein Anlieger oder Mieter tagsüber aufgrund berufsbedingter Abwesenheit nicht in der Lage, seiner Streupflicht nachzukommen, hat er rechtzeitig dafür zu sorgen, dass eine andere Person seine Verpflichtung übernimmt.
In welchem Umfang muss geräumt und gestreut werden?
Es ist nicht die volle Breite des Gehweges schnee- und eisfrei zu halten. Im Allgemeinen ist es ausreichend, einen Fußweg in einer solchen Breite freizuhalten, dass zwei Fußgänger gefahrlos aneinander vorbeikommen können
(1,5 m). An gefährlichen Stellen kann es auch erforderlich sein, den Gehweg auf seiner ganzen Breite zu räumen und zu streuen.
Welche Art von Streumittel darf verwendet werden?
Salz oder sonstige auftauenden Stoffe sind grundsätzlich verboten und dürfen nur in bestimmten Ausnahmefällen benutzt werden. Geeignet als Streumittel sind Rollsplitt, Granulate, Sand und Sägemehl.
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17.11.2011 von Oliver Goetsch.
Information zur RAM-Technik der Telekom
Die Telekom bietet mittlerweile auch bei uns in verschiedenen Gebieten DSL-RAM-Technik an. Die notwendige technische Umrüstung der Anschlussbereiche erfolgt Zug um Zug. Um die DSL-Anschlussleitung auf die RAM-Technik frei schalten zu lassen, müssen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten bei der Telekom melden.
Beim Telekom RAM / T-Home RAM Modus, dem so genannten Telekom Rate Adaptive Mode, erfolgt eine Anschaltung des Telekom DSL in Bandbreiten-„Korridoren“ statt wie bisher mit einer „Fixed Rate“. Es wird unterschieden zwischen Telekom RAM 2000 (DSL Bandbreite 384 bis 2000) sowie Telekom RAM 6000 (DSL Bandbreite 2000 bis 6000).
Rate Adaptive Mode (RAM) bedeutet, dass sich Ihr DSL-Router zusammen mit der Vermittlungsstele automatisch auf die individuellen Eigenschaften der Anschlussleitung einstellt und dadurch die bestmögliche Übertragungsgeschwindigkeit innerhalb der im Produkt definierten Geschwindigkeitsgrenzen verwendet.
DSL-Anschlüsse ohne RAM arbeiten mit einer fest eingestellten Bandbreite. Die mögliche DSL-Anbindung und die maximal erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit (Bandbreite) werden aus der Entfernung zur Vermittlungsstelle (Reichweitenbeschränkung) und weiteren technischen Bedingungen ermittelt.
Bei DSL RAM wird die maximal erreichbare Geschwindigkeit bei jeder Aktivierung Ihres DSL-Routers neu geprüft. Bei jeder Neusynchronisation zwischen DSL-Router und der Vermittlungsstelle wird der jeweils bestmögliche Bandbreitenwert ermittelt. Mit RAM stellt sich Ihr DSL-Anschluss automatisch auf die höchstmögliche Bandbreite Ihrer Anschlussleitung ein. Die mögliche DSL Bandbreite bzw. Geschwindigkeit ist also variabel.
Wenn Sie also zum Beispiel ein T-Home Call & Surf Comfort Paket haben oder bestellen, in dem ein Telekom DSL 6000 Anschluss enthalten ist, aber technisch bedingt nur ein Downstream von 5900 kbit/s möglich ist, werden Sie aktuell automatisch nur mit einem Telekom DSL 3000 Anschluss angeschaltet, obwohl Sie fast einen DSL 6000 Anschluss hätten erhalten können.
In unserem konkreten Beispiel bedeutet dies, dass Sie bei einer maximal möglichen DSL-Geschwindigkeit (Download) von 5900 kbit/s nicht mehr nur per DSL 3072 surfen, sondern dank Telekom RAM / T-Home Rate Adaptive Mode tatsächlich mit ca. 5900 kbit/s, also annähernd dem im T-Home enthaltenen Telekom DSL 6000 Anschluss.
Die RAM-Technik ist nicht flächendeckend verfügbar.
Ob an Ihrem Anschluss die DSL-RAM-Technik verfügbar ist, können Sie bei der Telekom unter 0800 330 1000kostenfrei erfragen.
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11.11.2011 von Oliver Goetsch.
Montag, 14.11.2011
Am Montag, den 14.11.2011, beginnt die mit dem Bau der Außenanlage beauftragte Firma Nickel aus Neuhäusel ihre Arbeit.
Während der Bauphase sind alle Beteiligten bemüht, den Zugang zur Halle zu gewährleisten. Für eventuelle Beeinträchtigungen bitte ich schon jetzt um Verständnis.
Ihr Oliver Götsch, Ortsbürgermeister
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10.11.2011 von Oliver Goetsch.
Selbstverständlich muss das Feuer für unsere Kinder auch aufgebaut werden. Hierfür treffen wir uns am Samstag den 12.11.2011 um 10.00 Uhr auf dem Freizeitgelände.
Es wäre schön, wenn sich hieran einige Väter beteiligen würden.
Ihr Oliver Götsch
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10.11.2011 von Oliver Goetsch.
Liebe Quirnbacherinnen und Quirnbacher,
der St. Martinszug findet am Samstag den 12.11.2011 um 18.00 Uhr statt. Gestartet wird auf den Parkplatz am Friedhof.
Von dort aus geht es durch den Sonnenring zum Freizeitzentrum an der Hammelberghalle, wo es für die Kinder Brezeln gibt. Sollte jemand über ein passendes Instrument verfügen, so ist er herzlich eingeladen den Zug musikalisch zu begleiten.
Der Getränkeverkauf am Freizeitzentrum wird durch einige Jugendliche übernommen. Der Erlös von Glühwein und Kakao geht deshalb zu Gunsten der Jugendarbeit in Quirnbach. Weitere Spenden sind herzlich willkommen.
Schön wäre es, wenn die Anwohner der Straßen, an denen der Zug vorbei kommt, Teelichter oder Kerzen ans Fenster stellen.
Das schafft eine zusätzlich schöne Atmosphäre.
Ihr Oliver Götsch
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